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Energie-Tagebuch

Im Rexel-Zentrallager in Weißkirchen wurde Anfang 2017 ein umfassendes Energiemonitoring-System implementiert. Ziel ist es, den Energieverbrauch detailliert zu erfassen und somit zeigen zu können, wo Einsparpotential besteht. Im Energie-Tagebuch können Sie nachlesen, wie sich der Energieverbrauch seit Einführung des Monitorings entwickelt hat. Außerdem halten wir Sie hier über Weißkirchen immer am Laufenden.

 

 

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Quartalsbericht Q1 2018


 

 

 

Der Betrieb des Energiemonitoringsystems startete mit dem ersten Quartal 2017. Ein Jahr später ist es nun möglich, Quartal 1 von 2017 und 2018 zu vergleichen, um die getroffenen Maßnahmen zur Energieeinsparung zu analysieren.

Im November 2017 wurde das Monitoring-System um 10 neue Zähler erweitert. Die Zähler sollen den Energiebedarf folgender Verbraucher messen: EDV in den Büros, Steckdosen in den Büros, Küche und deren Einrichtungen, sowie einen Teil der Außenbeleuchtung. Für das Zentrallager erhofft man sich dadurch genauere Analysen des Energieverbrauchs. Die erste Auswertung ergibt allerdings, dass die 10 neuen Zähler nur einen kleinen Teil des gefragten Bereichs abdecken. Es gilt herauszufinden, wo sich die größten Verbraucher des Bereichs Büro/EDV/Sozial befinden.

Außerdem wurde erstmals ein Zähler für die verbrauchte Wärmeenergie installiert, da das Monitoring bisher nur elektrische Energie berücksichtigt hat. Wenn man den Energiebedarf eines Monats betrachtet und zwischen elektrischer und thermischer Energie unterscheidet, erkennt man, dass Wärme den weitaus größeren Anteil ausmacht. Die derzeitige Art der Beheizung der Hallen funktioniert über Deckenkonvektoren.

 

 



Quartalsbericht Q4 2017


 

 

 

Die bisherigen Ergebnisse der Auswertungen ergaben, dass der Anteil jenes Bereichs, der die Büros, die EDV und die Sozialbereiche umfasst, ungefähr ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs ausmacht. Erste Maßnahmen, um langfristig Einsparungen zu erreichen, wurden im 4. Quartal getroffen.

Im November 2017 wurde das Monitoring-System um 10 neue Zähler erweitert. Die Zähler sollen den Energiebedarf folgender Verbraucher messen: EDV in den Büros, Steckdosen in den Büros, Küche und deren Einrichtungen, sowie einen Teil der Außenbeleuchtung. Für das Zentrallager erhofft man sich dadurch genauere Analysen des Energieverbrauchs. Die erste Auswertung ergibt allerdings, dass die 10 neuen Zähler nur einen kleinen Teil des gefragten Bereichs abdecken. Es gilt herauszufinden, wo sich die größten Verbraucher des Bereichs Büro/EDV/Sozial befinden.

Außerdem wurde erstmals ein Zähler für die verbrauchte Wärmeenergie installiert, da das Monitoring bisher nur elektrische Energie berücksichtigt hat. Wenn man den Energiebedarf eines Monats betrachtet und zwischen elektrischer und thermischer Energie unterscheidet, erkennt man, dass Wärme den weitaus größeren Anteil ausmacht. Die derzeitige Art der Beheizung der Hallen funktioniert über Deckenkonvektoren.

 

 



Quartalsbericht Q3 2017


 

 

 

Das dritte Quartal 2017 zeigt keine dramatischen Änderungen gegenüber dem vorigen Quartal. In allen Teilbereichen, außer bei Klima/Heizung, gibt es eine leichte Zunahme des Energieverbrauchs. In diesem Bericht soll nun mehr in die Tiefe gegangen werden.

Im Detail soll hier auf die Beleuchtung im Bereich Pick und Pack eingegangen werden. Der zeitliche Verlauf seit Beginn des Monitorings zeigt einen ziemlich kontinuierlichen und deutlichen Rückgang im Energieverbrauch. Pick und Pack ist jener Bereich, in dem Kleinteile gelagert sind und der sich über drei niedrige Stockwerke erstreckt. Eine Vielzahl von konventionellen T8 Leuchtmittel wurde gegen effizientere LEDs ausgetauscht. Einige defekte T8 wurden gar nicht ersetzt, weil kein Ersatz notwendig ist. Ein Sinken des Energieverbrauchs bei Pick und Pack ist deshalb erfreulich, weil dieser Bereich trotz geringer Fläche prozentual den höchsten Anteil am Stromverbrauch der Beleuchtung hat. Damit auch der Bereich Büro/EDV/Sozial genauer untersucht werden kann, wurde geplant, im November zehn neue Zähler zu installieren.

 

 



Quartalsbericht Q2 2017


 

 

 

Der Energieverbrauch im REXEL Zentrallager weist im zweiten Quartal 2017 einige Veränderungen auf. Erfreulicherweise wurde der gesamte Stromverbrauch um fast ein Drittel gesenkt. Einerseits kann dies durch saisonale Schwankungen erklärt werden, und andererseits auf die schon umgesetzten Maßnahmen zurückgeführt werden.

Das Beleuchtungssystem „Green Warehouse“ von Philips, auf das während des ersten Quartals umgestellt wurde, wurde zunächst mit den Werkseinstellungen betrieben. Anfang Mai wurde es angepasst, sodass die Beleuchtung nur bedarfsorientiert eingeschaltet wird. Die Beleuchtungseinsparungen sind deutlich zu sehen. Außerdem wird allgemein weniger Beleuchtung benötigt, da es weniger Dunkelstunden als im ersten Quartal gibt. Die Einsparungen im Bereich Heizung/ Klima sind auf die höheren Außentemperaturen zurückzuführen. Die Deckenventilatoren für die Heizung sind weniger in Betrieb, die Klimaanlagen dagegen noch nicht voll im Einsatz. Insgesamt hat sich der Verbrauch gegenüber Quartal 1 halbiert! Ab Juni gab es einen Anstieg im Bereich Büro/ EDV/ Sozial, der höchst wahrscheinlich eine Folge der ab diesem Zeitpunkt notwendigen Serverkühlung ist. Ein weiteres interessantes Thema ist der kumulierte Lastverlauf. Eine deutliche Spitze ist täglich in den frühen Nachtstunden erkennbar. Der Grund dafür ist, dass die Ladestationen aktiviert werden, während die Beleuchtung noch eingeschaltet ist. Ein Lastmanagementsystem einzuführen würde diese Spitze glätten.

 

 



Quartalsbericht Q1 2017


 

 

 

Knapp über die Hälfte des Energieeinsatzes des REXEL Zentrallagers in Weißkirchen ist elektrische Energie, der Rest ist Wärmeenergie. Für den elektrischen Anteil wurden Anfang 2017 Zähler der Firma Siemens verbaut, um mittels Monitoring-System den Energieverbrauch genau unter die Lupe zu nehmen. Damit können Bereiche wie Beleuchtung, mechanische Energie, etc. einzeln angesehen werden. Außerdem kann mit den über 50 Zählern noch weiter in die Tiefe gegangen werden.


Bereits das erste Quartal, in dem das Monitoring-System eingesetzt ist, liefert einige interessante Ergebnisse. Mechanische Energie macht überraschenderweise nur einen sehr kleinen Anteil aus, während Beleuchtung sowie der Bereich Büro/EDV/Sozial gemeinsam für fast Dreiviertel des Verbrauchs verantwortlich sind. In der Beleuchtung wurden noch im selben Quartal Verbesserungsmaßnahmen getroffen. In der Halle 1 wurde auf das System „Green Warehouse“ der Firma Philips umgestellt. Es lassen sich bereits deutliche Einsparungen feststellen, obwohl die Umstellung Ende des Quartals noch nicht vollständig abgeschlossen war. Außerdem wurden folgende Maßnahmen überlegt: Im Bereich Büro/EDV/Sozial existiert nur ein Zähler, daher sollte man mehr hier mehr ins Detail gehen und eine Kampagne zur bewussten Nutzung des Büro starten.

 

 

 

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Doch REGRO ist mehr als nur ein zuverlässiger Großhandelspartner für den Industriebedarf. Bei uns erhalten Elektrounternehmen und Industriebetriebe viele wichtige Supportleistungen, wie EDI Lösungen, OCI/IDS Schnittstellen (zur Anbindung an unterschiedliche kundeneigene EDV-Programme), digitale Rechnungen und Lieferscheine, e-Signatur oder auch die Bearbeitung von Normgerechten Ausschreibungen, Punch-Out Lösungen und vieles mehr. Ein abwechslungsreiches Schulungsangebot, in unseren Niederlassungen behandelt Themen wie Gebäudeautomation oder auch Ö-Normen, E-Mobility, Photovoltaik, und Förderungen im Bereich Energieeffizienz. Innovative Scanner- und Softwarelösungen das REXEL Leitungsberechnungsprogramm, sowie Kanban und die Baugruppenfertigung oder auch Kabelkonfektionierungen runden das Serviceangebot ab.

 

 

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